Greenfield 2008 -13.06. - 15.06. in Interlaken
Am 13.06.2008 war es wieder so weit, das Greenfield ruft und über 26.000 Fans nicht nur aus der Schweiz kommen um daran Teil zu nehmen. Dieses Mal scheinen es wirklich sehr viele Leute zu sein. Liegt wohl an den Ärzten, die dieses Jahr am Samstag der Top-Act sind. Das LineUp des Greenfield ist dieses Jahr sowieso etwas punkig angehaucht.
Die Anreise dieses Jahr war etwas spät - da meinte jemand unbedingt am Freitag dem 13. in Tübingen heiraten zu müssen. Aber gut, davon lassen wir uns nicht abhalten
Freitag
Leicht verspätet kommen wir zu In Flames, das Wetter meint es diese Jahr nicht unbedingt gut mit uns. Kalt und feucht, das müsste eigentlich nicht sein. Sick Of It All und Heaven Shall Burn haben wir klasischerweise verpasst. 120 km/h auf der Autobahn und 80 auf der Landstraße schwächen echt - einziger Vorteil von dem rumgeschnecke: 5,6 l Sprit auf 100 km
Bullet For My Valentine machen allerdings gute Stimmung und man merkt so langsam: Ja, man ist angekommen jetzt geht's los.
Nach den Bullets gehts ins Zelt, ein wenig aufwärmen - dafür sorgt In Extremo nicht nur mit Pyrotechnik. Die Stimmung ist echt gut, die Jungs von In Extremo verstehen es auf's Publikum einzugehen und drehen voll auf. Und sobald Feuer ins Spiel kommt ist es nicht nur Hell sondern auch ziemlich heiß.
Kleine Anektode am Rande: Am Nebenausgang vom Zelt ist eine Doppelreihe Dixie-WCs aufgestellt und die meisten (v.a. Mädels) stellen sich auch schön artig an, so wie es sich für einen anständigen Greenfielder gehört. Der eine Typ, der meinte er wäre schlau und außerdem könne er es nicht abwarten sollte seine Überraschung erleben: Steht so da, lehnt an einem der türkisgrünen Plastik-Befreiungshallen und lenkt seinen Strahl von Hinten schön zwischen zwei WCs. Einer von den Security-Jungs sieh das und schreitet beherzt ein. Er geht auf unseren Zwischenpinkler entschlossen zu und fordert ihn laut und bestimmt auf S O F O R T damit aufzuhören, scheint aber irgendwie nicht so ganz angekommen zu sein, ob's wohl am verköstigtem Alkohol liegt, dem der Zwischenpinkler zugesprochen hat? Nützt ihm nur nichts: Beherzt greift der Security-Typ nach dem Besten Stück und drückt es mitten im bessten Fluß AB! Das zeigte unmittelbar Wirkung! Alter Schwede, war der auf einmal kooperativ. Docht eingepackt und ohne Widerrede dafür aber ziemlich beeindruckt zog er von dannen. Die einzige Frage die sich mir da stellt: Hat er sich hinterher die Hände gewaschen - der Security-Typ meine ich? Trotzdem: Einfach nur cool!
Ja, nach In Extremo im Zelt wollten wir auf jeden Fall noch Apocalyptica sehen daraus wurde leider nichts wegen einer Heuschnupfenattacke. Lag wohl an dem Dreck, der in den ganzen Verkaufsständen so rumflog - Mist, Apocalyptica ist schon immer eines der Highlights auf so einem Festival.
Geschaft vom langen Tag und der Anreise machen wir uns auf den Weg - wie immer nicht ins Zelt - sondern zu unseren Freunden. Bett, sauberes WC und Dusche warten auf uns!
Samstag
Sonntag
Greenfield 2007 – 15.06. – 17.06. in Interlaken
Die Anreise erfolgte aus Nürnberg per Auto nach Interlaken. Untergebracht im Haus bei guten Freunden erspart man sich schon so einigen Stress. Man weiß, dass das Auto sicher geparkt ist. Es ist nachts trocken, warm und ruhig und am Morgen warten eine saubere Dusche und guter Kaffe sowie frisches Gebäck.
Freitag
Verkehrsbedingt durch Staus und schlechtes Wetter in Baden-Württemberg und der Schweiz kamen wir etwas später an als geplant (Langsamfahren ist eigentlich rechts!). Die Begrüßung durch die Freunde war zwar nur kurz aber sehr herzlich. Ist ja auch schon wieder ein Jahr her, dass man sich zuletzt gesehen hat, zum Greenfield 2006! Nach einem gut 4 km lange Fußmarsch durch die Innenstadt (oder sollte ich eher sagen Innendorf?) von Interlaken kommen wir auf bereits bekanntem Weg auf dem Flugfeld von Interlaken an. Mittlerweile hat es auch aufgehört zu regnen.
Hinder fällt aus, das sagen einem bereits die Hinweisschilder beim CheckIn. Ill Niño haben wir auch noch verpasst, aber zu The 69 Eyes kommen wir noch rechtzeitig. Gerade beim Einchecken bekommen wir deren Soundcheck mit. Schnell noch ein paar kostenlose Ohrenstöpsel am Infostand abgreifen und dann geht’s ab vor die Bühne. Die Kontrollen durch die Security sind im Vergleich zum Vorjahr echt lasch. Die 69 Eyes bieten einen guten Einstieg und haben auch einige Klassiker wie „Gothic Girl“ mit im Gepäck. 30 Seconds to Mars – die leicht versetzt zwischen The 69 Eyes und Slayer spielen sollten – werden zum Glück verschoben auf dem Sonntag. Zum Auftritt von Slayer füllen sich die Reihen vor der Hauptbühne das erste Mal so richtig. Die legen auch gleich voll los und das Publikum geht dementsprechend ab. Aber hallo? Ich habe ja gar keine Ohrenstöpsel drin und stehe gerade mal 40 Meter von den Musikern weg. Ja, da war was. 100 db habe ich irgendwo gesehen, es gilt seit kurzem ein neues Lärmschutzgesetz in der Schweiz. Auch egal Slayer spielt echt geil und bereitet für den TopAct des 1. Festivaltages den Weg: Marilyn Manson. Leider verloren haben Juliette & The Licks, die für Ihre spektakulären Auftritte berühmt sind. Zwischen Slayer und Marilyn Manson haben sie leider das Nachsehen. Man kann sich ja schließlich nicht zerteilen. Schade eigentlich. Nach Slayer haben die Roadies alle Hände voll zu tun, das Slayer-Emblem abhängen und ein übergroßes, halbtransparentes MM-Logo hochhieven. Dann noch der Soundcheck – und plötzlich mitten im Soundcheck fällt der halbtransparente Vorhang mit dem blutig triefenden MM-Logo und man ist mitten in der Show von Marilyn Manson, zusammen mit seinem Dolch-Mikrofon. Manson verliert keine Zeit und spielt mit dem Publikum, zieht seine Show ab, und wenn man nicht gerade mit Headbangen beschäftigt ist sieht man noch eine andere Show: Nämlich die von Marilyn Manson und dem Roadie, der für den Mikrofonständer zuständig ist. Kaum steht der Mikrofonständer, schon wird er umgekickt, als Phallusersatz missbraucht und danach weg geworfen. Der Roadie – versteckt hinter irgendwelchen Bühnenaufbauten flitzt nach vorne, sucht den Ständer, stellt ihn in der Mitte der Bühne auf und taucht hinter einem anderen Bühnenequipment wieder ab. Das geht die ganze Zeit so. Nach dem Motto: Kaum steht er, schon fliegt er. Ein weiteres Highlight auf der Bühne ist Gitarrist Daisy Berkowitz mit seiner Punk-Frisur und seinem virtuosen Gitarrenspiel. Wie kein Zweiter versteht er sich auf das Spiel mit der Gitarre und Manson. Genau so schnell wie die Mansons auf der Bühne erschienen sind, sind sie auch wieder weg – zwar ohne Zugabe, aber dennoch verlassen die Fans zufrieden das Hauptfeld nach dem 1. Festivaltag entweder in Richtung Zelt (Nebenbühne oder Schlafplatz – das kann man sich nun selbst aussuchen) oder zu den Ausgängen. Uns zieht es auch Richtung Schlafgelegenheit – nach etlichen Stunden Autofahrt, 4 km Fußmarsch zum Festivalgelände, 5 Stunden Festival sind die Beine schwer. Absetzen in dem nassen Boden war ja nicht. Und weitere 4 km heimwärts liegen noch vor uns. Auf dem Heimweg wird natürlich gleich kräftig analysiert und das erlebte aufgearbeitet. Was anderes ist ja um diese Uhrzeit in Interlaken eh nicht geboten – die Bürgersteige sind hochgeklappt, selbst der hiesige McDonalds hat schon zu.
Vor dem Einschlafen frage ich mich aber noch, was der Typ, den die Süddeutsche Zeitung mit Presseausweis als VIP zum Greenfield geschickt hat damit meint, wenn er sagt: „Das Format ist eh für’n Arsch“. Steht da oben in der VIP-Lounge, total hacke und denkt, er kann das Festival von dort oben aus abchecken? Das einzige, was dem aufgefallen ist, ist doch, dass das Bier dort oben teurer ist als unten. Aber selbst das konnte ihn nicht dazu bewegen, runter zu kommen. Ich frage mich echt, was die renommierte Süddeutsche Zeitung für „Redakteure“ schickt. Auf den Artikel bin ich ja mal gespannt.
Samstag
Trocken ausschlafen, erstmal alle begrüßen, duschen, frühstücken – Kaffee, guter Kaffee und noch mal perfekter Kaffee. So macht Greenfield Spaß! Das Wetter ist auch deutlich besser als die ganze letzte Woche hier – tja, verdient kann ich nur sagen: Dieses Wetter wird Ihnen präsentiert vom Pokalsieger 2007 aus Nürnberg! Natürlich sind die Berichte des ersten Festivaltages heiß begehrt: Wie war Manson, wie waren Slayer, was habt Ihr noch so alles gesehen und erlebt? Aber man ist ja nicht nur wegen des Greenfield da, es gibt ja auch noch viel anderes zu berichten und mindestens zu 50% ist man ja auch wegen der Freunde in Interlaken. Die Zeit vergeht wie im Flug und man bereitet sich für den 2. Tag vor: Brötchen schmieren, Coke mit Rum im Tetrapak ansetzen, Ananassaft / Orangesaft mit Wodka im Tetrapak verarbeiten, Stiefel anlegen und dann wieder per Pedes ab zum Gelände, natürlich gehen kurz vor erreichen des Flugplatzes die Schranke runter und man kann sich für 2 Minuten auf der Leitplanke ausruhen und den Soundcheck von Die Happy im Sitzen genießen. Wir kommen gerade rechtzeitig zu Die Happy rein ins Gelände und die Frontfrau Marta Jandová versteht es von Anfang an gemeinsam mit dem Publikum ihre Show abzuziehen. Sie bindet die Fans vollkommen ein und heizt die Stimmung in perfektem Deutsch an – schade nur, dass die Gruppe danach die Steilvorlage nicht genutzt hat. Eigentlich stand Modest Mouse auf dem Zeitplan, aber die sind ausgefallen? Sind sie doch, oder? Aus welchen Gründen auch immer und wurden ersetzt durch wen auch immer. Das einzig auffällige und witzige zu dieser ansonsten langweiligen Gruppe waren ein paar Soundeffekte die bemerkenswert waren:
Bemerkung: „Hey, ich glaube, die quälen eine Katze“
Antwort Üt: „Cool, quält noch EINE!“.
So eine Coke im Tetrapak ist echt keine gute Idee. Abgesehen davon, dass die Security meinte, den Rucksack quetschen zu müssen waren die 4 km Fußmarsch wohl auch schon zu viel für den Verschluss. Der gute Rum im guten Rucksack. Mist! Und dann darf man den guten Stoff auch noch pressen, damit er nicht schlecht, sprich warm wird!
Perfektes Greenfieldwetter – beinahe zu gut. Wir sind ständig am Sonnencremen mit 10er oder 15er Lichtschutzfaktor. Hinter uns sehen wir ein paar Leute mit Hauttyp 1 und deutlich sichtbarem Sonnenbrand. Wir fragen uns: Sollen wir ihnen Creme anbieten? Die Frage beantwortet sich schnell von selbst, das nette Mädel kommt von sich aus auf uns zu, als sie sieht, dass wir gut bestückt sind und bittet uns um etwas Lichtschutzfaktor 15 den wir natürlich gerne gewähren.
Wer ist eigentlich Flogging Molly? Kennt kein Schwein, aber für die Schweizer ist es wohl DER Insider-Tip. Wenn man die Jungs hört, weiß man, warum da so viele Fans waren und so dermaßen abgegangen sind. Eine irisch-amerikanische Punk-Rock-Band mit Elementen aus dem irischen Folk? Wie geht das denn zusammen? Aber: Super Sound - Super Stimmung. Warum kam Die Happy nicht direkt davor? Und zwischen allen Liedern irgendeine Ansage, z.B.: Wenn es sogar Nordirland bzw. die bis auf Messer verfeindeten Iren schaffen, Frieden unter einander zu schließen, dann kann das auch die ganze Welt. Und dann noch der Bringer: „I dedicate this song to myself – because I’m the biggest fucking asshole you’ve ever met. But there’s a bigger fucking asshole this time down there called Uta!”
Nach den Flogging Mollys waren The Hives dran. Wenn die wirklich gut gewesen wären, hätten wir sie nicht komplett verschlafen, ach und übrigens: Der Sau, die uns währenddessen unseren Becher mit 2 Stutz (Franken) Depot (Schweizerisch für Pfand) zwischen den Beinen weggeklaut hat wünsche ich eine so dermaßen dominante und hässliche Frau mit richtig dickem Hintern an den Arsch die im sein Leben zur Hölle macht bis an sein Lebensende!
Ausgeschlafen konnte man sich dann im Anschluss an das „The Hives“-Nickerchen die Queens of the Stone Age richtig gut reinziehen. Perfekt platziert wurden die QOTSA ihrer Rolle als vorletzte Band am Samstag gerecht. Satter Sound, etwas härter als auf den Scheiben, aber gerade richtig für ein Festival. Und dann? The Killers. DER TopAct vom Samstag? Gut, wenn man nicht gerade die ganze Zeit vor MTV rumhängt kennt man die Jungs auch nicht unbedingt. Aber irgendwie kommen mir die Vier aus Las Vegas etwas lahm vor. Popmusik eben. Hatte ich zu große Erwartungen auf Grund der Vorschußlorbeeren? „Oh geil, Ihr seht die Killers. Mist und ich bin nicht dabei – schmacht!“ Vielleicht lag es ja auch an den Soundproblemen, von denen einige in Ihren Blogs berichten. Nach 4 Liedern sind wir jedenfalls vorzeitig heim. Man muss sich ja nicht alles antun, auch wenn es angeblich toll sein soll. Das sollte jeder für sich selbst entscheiden. Weiteres Goodie des frühen Gehens: der Mac’ers hat noch offen und soviel Getränke, dass er sie sogar verkauft. Wenigstens wird der Brand gelöscht – Apropos Brand: da waren noch ein Klohäuschen, das in Flammen auf gegangen ist (Chili scharf?) und – wen wundert es, dass die örtlichen Behörden auch bei den 4 abgefackelten (und einem weiteren beschädigten) Fahrzeugen von Brandstiftung sprechen? Echt assi. Zum Glück stehen meine 170 Pferde in einem sicheren Stall weit weg vom Gelände.
Sonntag
Es ist definitiv zu früh! Mc Queen ab 12:30 Uhr und Head Automatica danach ab 13:30 haben wir erstmal dem Mittagessen geopfert. Komisch, etwas schärfere Sicherheitskontrollen am Eingang, ob ich Messer dabei habe? Ob das mit den brennenden Autos zu tun hat? Dann sollten sie aber eher nach Brandbeschleunigern fragen! Na ich sag mal lieber nicht, dass ich aus Treuchtlingen komme :-).
Jedenfalls waren Therapy? dieses Jahr am Sonntag unser Einstieg – letztes Jahr Samstags. Die Nordiren fallen vor allem durch die „Fuck Tony Blair“-Äußerung ihres Sängers Andy Cairns auf. Ansonsten bleiben die Jungs von der kleinen grünen Insel eher blass. Porcupine Tree im Anschluss reißen wir zwar kurz an, beschließen dann aber doch den Gang ins Zelt zu den verlegten 30 Seconds to Mars – eine sehr gute Entscheidung. Sänger Jared Leto zieht mit seiner Band eine super Show ab, die Ihren Höhepunkt erlebt, als er ca. 5 Meter hoch auf ein Gerüst seitlich der Bühne klettert, um von dort aus weiter zu singen. Die Fans sind aus dem Häuschen und alle kommen auf ihre Kosten. Nach dem eigentlich viel zu kurzen Auftritt von 30 Seconds to Mars geht’s wieder raus vor die Hauptbühne – endlich, denn im Zelt herrschen tropische Temperaturen. Corey Taylor, dem Sänger von Stone Sour merkt man an, dass er Festivalerfahrung hat. Die holte er sich in den letzten Jahren mit seiner anderen Band Slipknot. Entsprechend präsent ist er dann auch auf den Leinwänden links und rechts neben der Bühne. Nicht spektakulär, aber auch nicht langweilig präsentieren sich Incubus aus Kalifornien. Ein Gradmesser hierfür sind zum einen die Anzahl der geschossenen Bilder mit der eigenen Kamera, aber auch die Anzahl der Leute vor der Bühne, bzw. die Anzahl der Hände, bei denen Zeige- und kleiner Finger gen Himmel ragen. Entweder sind die Festivalbesucher mittlerweile so erschöpft, oder sie sparen sich ihre Kräfte für den TopAct des letzten Tages auf:
The Smashing Pumpkins sind wieder auf Tour. Bandleader Billy Corgan wirkt am Anfang seiner Show etwas aufgeregt, aber das Lampenfieber treibt ihn und „seine“ Band zu einem wahren Feuerwerk. Im perfekten, vorwiegend weißen Outfit und mit einer tollen Inszenierung begeistert er das leider weniger werdende Publikum. Viele versuchen noch mit den letzten Zügen aus Interlaken am Abend abzureisen. Denjenigen, die nicht auf die Bahn angewiesen sind wird ein außergewöhnliches Spektakel geboten, an dessen Ende sogar noch eine Zugabe steht. Fakt ist, die Smashing Pumpkins sind zurück und alle warten gespannt auf das neue Album, das Anfang Juli rauskommen soll.
Fazit
Auch 2007 war das Greenfield wieder eine Reise in die Schweiz wert. Für jeden Musikgeschmack war etwas dabei, es gab einige Überraschungen und ein Comeback. Mit knapp 25.000 Zuschauern ist das Festival zwar eher eines der Kleineren, von der Besucherzahl her nicht zu vergleichen mit Rock am Ring oder Rock im Park (bekanntlich zählt der Prophet ja zuhause nichts, somit ist RiP für einen Nürnberger eh nicht angesagt), aber dafür ist das Wetter meist deutlich besser und mal ehrlich, 25.000 Menschen reichen auch völlig aus, zumal sich das LineUp in Interlaken nicht zu verstecken braucht. Bis zum nächsten Greenfield vom 13. – 15. Juni 2008!
Ein wirklich GROSSES DANKESCHÖN geht auch dieses Jahr an Esther und Steffen, deren Gastfreundschaft wir wieder genießen durften.